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Donnerstag, 10 Dezember 2020 08:58

Lagerverkauf Restposten 2020

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Das Jahr neigt sich dem Ende zu und unsere jährliche Lager-Inventur rückt näher !
Wir haben viele Artikel im Lager, die wir Ihnen zu attraktiven Restposten-Preise anbieten können.
Die Artikel finden Sie in unserem Onlineshop oder in unserer Restposten Bestellliste. Diese finden Sie im Anhang.
Aktionspreise sind gültig bis zum 06.01.2021.

 

Dieses Jahr ist geprägt von der Coronavirus-Pandemie. Gerade Menschen in ohnehin schon schwierigen Lebenssituationen, treffen die Auswirkungen besonders. Das gilt auch für diejenigen, für die sich die Johanniter-Weihnachtstrucker in verschiedenen Zielländern engagieren: Zielländer sind dieses Jahr Albanien, Bosnien, Nord- und Zentral-Rumänien, die Ukraine und Bulgarien sowie Deutschland.

Familien, ältere Leute oder Alleinstehende, denen es häufig am Nötigsten fehlt.

Ihre Situation ist in der Corona-Krise, nicht zuletzt durch die großen wirtschaftlichen Einbrüche, oft noch hoffnungsloser geworden.

In dieser Situation wollen die Johanniter mit dem Weihnachtstrucker ein klares Signal der Verlässlichkeit und Solidarität setzen: gegenüber den Partnern in den Zielregionen sowie den Empfängerinnen und Empfängern der Päckchen. „Wir haben uns im Organisationsteam schon frühzeitig viele Gedanken gemacht und mit unseren Partnern in den Zielregionen gesprochen,“ sagt Ulrich Kraus, Projektleiter Johanniter-Weihnachtstrucker. „Das Coronavirus verlangt, dass wir Abstand halten, um niemanden zu gefährden. Wir aber wollen anderen helfen. Wir Johanniter stehen für das Miteinander, für Hilfe und Hoffnung, wenn Menschen in Not sind. Wir waren uns einig: Auch 2020 wird der Johanniter-Weihnachstrucker stattfinden!“

Johanniter-Weihnachtrucker 2020

Die Hilfe wird in etwas veränderter Form erfolgen. Es gilt, so flexibel wie möglich zu bleiben und zugleich die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen.

  • Neue Regeln für die Konvois: Wenn die Coronavirus-Situation in Deutschland und den Empfängerländern es erlaubt, werden sich Weihnachtstrucker-Konvois auf den Weg machen. Hier richten sich die Johanniter nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts. Der persönliche Kontakt bei der Übergabe der Päckchen wird auf ein Minimum beschränkt. Nur so lässt sich der erforderliche Gesundheitsschutz sicherstellen: für die Teams auf den Lkw ebenso wie für all die anderen Helfenden, die lokalen Partner und nicht zuletzt die Empfänger der Päckchen.
  • Päckchen packen mal anders: An vielen Orten in Deutschland packen jedes Jahr Schulen, Firmen und Privatpersonen tausende Päckchen für den Johanniter-Weihnachtstrucker. Doch geht hier aktuell ebenfalls die Gesundheit vor und gemeinsame Packaktionen werden nur beschränkt möglich sein. Daher gibt es in diesem Jahr zusätzlich die Möglichkeit, „virtuelle Päckchen“ zu packen: durch Geldspenden, die Teile des Inhalts oder ein komplettes Päckchen finanzieren. Die eigentlichen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen. Auf der Internetseite weihnachtstrucker-spenden.de kann jeder ein Päckchen – oder auch zwei und mehr – packen.
  • Helfen vor der eigenen Haustür: Auch in Deutschland trifft die Corona-Krise trotz aller Hilfsprogramme viele Menschen sehr hart. Die Zahl derer steigt, die mit äußerst geringen Mitteln auskommen müssen. Denn gerade für die wirtschaftlich Schwächsten sind Beschäftigungsmöglichkeiten, etwa in Mini-Jobs, weggebrochen. Daher werden die Johanniter-Weihnachtstrucker 2020 auch mit Partnern in Deutschland zusammenarbeiten.


Daher packen wir dieses Jahr wieder Lebensmittel und Hygieneartikel in einen Karton und geben diese Pakete den Johannitern.

Wir sehen es als unsere Verpflichtung - hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln zu unterstützen, statt Geld für Weihnachtskarten an unsere Kunden und Lieferanten auszugeben.

Ein Mitarbeiter unserer Firma ist selbst aktives Mitglied der Johanniter und begleitet diesen Konvoi als Helfer und Medienteam über Weihnachten und das Neujahr. Somit sind wir bei dieser Aktion aktiv von Anfang bis Ende live dabei und wissen das die Hilfe auch ankommt !

Aus zollrechtlichen Gründen, ist die Packliste für diese Pakete von den offiziellen Stellen vorgegeben und macht eine schnelle Abwicklung bei der Grenzüberschreitung möglich.

Jedes Paket sollte folgende Mengen / Produkte beinhalten:

  • 1 kleines Geschenk für Kinder (Malbuch oder –block, Malstifte)
  • 2 kg Zucker
  • 3 kg Mehl
  • 1 kg Reis
  • 1 kg Nudeln
  • 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen
  • 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten
  • 3 Packungen Kekse
  • 5 Tafeln Schokolade
  • 500 g Kakaogetränkepulver
  • 2 Duschgele
  • 1 Handcreme
  • 2 Zahnbürsten
  • 2 Tuben Zahnpasta

 

Da wir uns sicher sind, dass diese Aktion auch mehr Menschen begeistern kann, haben wir uns als offizielle Sammelstelle für Pakete bei den Johannitern registrieren lassen. In unseren Montagehallen können wir einige Palettenstellplätze für diese Aktion bereitstellen.

Wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie ein oder gerne auch mehrere Pakete packen und in der Zeit vom 21.11. - 14.12.2021 bei uns vorbeibringen!

Weitere Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Johanniter Weihnachtstrucker Webseite oder auf der Facebook Seite.

Die Aktion "Johanniter Weihnachtstrucker" im Dezember 2019 war ein voller Erfolg - wir freuen uns, dass wir eine komplette Europalette mit Paketen an die Johanniter übergeben konnten. Auch von unserer Seite möchten wir allen Menschen danken, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben: Kunden, Lieferanten, Freunde und Bekannte sowie unseren Mitarbeitern. Unser Mitarbeiter Steffen Kaiser war zwischen Weihnachten und Neujahr wieder mit an Board und begeleite den Konvoi in die Ukraine.

Aber lesen Sie selbst:

Leonberg. Fünf bewegte Tage und fast 17.000 gefahrene Kilometer liegen hinter den mehr als 150 haupt- und ehrenamtlichen Helfern, die sich mit dem Johanniter-Weihnachtstrucker am 26. Dezember 2019 auf den Weg nach Bosnien, nach Nord- und Zentral-Rumänien, Bulgarien und in die Ukraine aufgemacht hatten. Bereits am 1. Weihnachtsfeiertag war der Konvoi nach Albanien gestartet. Jetzt sind sämtliche Sattelschlepper wieder wohl behalten zurück in der Heimat angekommen. Die Ladeflächen sind leer. Doch die Teilnehmer haben besondere Momente und Erlebnisse mitgebracht.

51 LKW mit um die 100 ehrenamtlichen Fahrern waren in sechs Konvois gemeinsam mit je zwei Konvoi-Leitern sowie zahlreichen Helfern und Fotografen am zweiten Weihnachtsfeiertag Richtung Südosteuropa aufgebrochen. Auch aus unserer Region Tübingen/Böblingen waren zahlreiche als Fahrer, Helfer oder Medienteam mit dabei, um über Autobahnen, durch Städte und über unwegsame Schotterwege in die Zielregionen zu gelangen.

In den Zielregionen wurden die mit 64.400 gespendeten Hilfspaketen voll beladenen Lastwagen voller Vorfreude erwartet. „Teilweise hatten die Kinder schon seit Tagen unserer Ankunft entgegen gefiebert“, sagt Manfred Emmerling, der den Konvoi nach Rumänien-Zentral leitete. Auch ganze Familien und alte Menschen waren, zum Teil sogar mit Pferdefuhrwerken, aus entlegenen Bergdörfern zu den Verteilstellen gekommen. Diese befinden sich, je nach Region, in Schulen, Kirchengemeinden, Klöstern, bei privaten Initiativen oder anderen Hilfsorganisationen in Kleinstädten und Dörfern.

„Wir haben wie jedes Jahr versucht, alle Pakete persönlich an die vorab sorgfältig ausgewählten Empfänger zu übergeben“, ergänzt Emmerling. „Uns ist wichtig, dass tatsächlich die Personen ein Paket bekommen, die dies auch wirklich brauchen. Wir sind sehr froh, dass wir vor Ort wieder tatkräftige Unterstützung von unseren Partnern erhalten.“

Die Johanniter kennen die Partnerorganisationen seit vielen Jahren und halten auch zwischen den Aktionen Kontakt. Die Pakete werden gerade in der kalten Jahreszeit sehnsüchtig von der Bevölkerung erwartet. „Es ist nicht meine erste Tour. Doch auch dieses Jahr bin ich wieder sehr bewegt unter welchen Bedingungen zum Teil die Menschen hier leben müssen,“ sagt Emmerling. „Und trotz ihrer eigenen schwierigen Situation, werden wir so herzlich empfangen und man möchte das wenige mit uns noch teilen.“

Auch die Anteilnahme der daheim gebliebenen Familien, Freunde, Kollegen und Unterstützer ist ganz besonders. Die Fahrer freuen sich, wenn sie all‘ die herzlichen Nachrichten auf der Facebookseite des Johanniter-Weihnachtstruckers lesen: „Es rührt mich einfach, dass so viele Menschen unsere Fahrt begleiten“, sagt ein Fahrer. „Von Herzen sage ich allen Dank, die uns auf diese Weise unterstützen.“

Jetzt heißt es für die Helfer erstmal ankommen, entspannen und die Eindrücke verarbeiten. Hört man sich in ihren Reihen um, so wird schnell klar: Viele sind auch nächstes Mal wieder mit dabei.

 

Alle Informationen zum Johanniter-Weihnachtstrucker unter www.johanniter-weihnachtstrucker.de und auch auf Facebook unter www.facebook.com/JohanniterWeihnachtstrucker.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.:

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. steht in der Tradition des evangelischen Johanniterordens und engagiert sich seit mehr als 60 Jahren in den unterschiedlichsten karitativen und sozialen Bereichen. Mit mehr als 23.000 Beschäftigten, rund 40.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und knapp 1,3 Millionen Fördermitgliedern zählt der gemeinnützige Verein mittlerweile zu einer der größten Hilfsorganisationen in Europa. Zu den Aufgabenfeldern der Johanniter-Unfall-Hilfe zählen unter anderem Erste Hilfe, Sanitäts- und Rettungsdienst, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie die Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen. International leistet der Verein humanitäre Hilfe bei Hunger- und Naturkatastrophen.

In großen Schritten nähert sich Weihnachten - mit Lebkuchen und Zimtduft in der Luft freuen wir uns auf die ruhige Zeit im Kreise unserer Liebsten.

Doch für viele Menschen in Südosteuropa geht der Überlebenskampf in der kalten Winterzeit in die schlimmste Phase. Denn es fehlt an Lebensmittel, einfachen Dingen wie Nudeln, Reis oder auch ein Tee - und das Mitten in Europa.

Bareither+Raisch Funktechnik ist Gold-Partner von Motorola.

In den 80er Jahren kam Motorola nach Europa und baute in Taunusstein die europäische Niederlassung auf. Neben den Motorola Geschäftsstellen wurden für den Marktzugang auch Fachhändler angeworben.

Bareither+Raisch Funktechnik war damals einer der ersten deutschen Funkfachhändler für Motorola Produkte.

Umso mehr freuen wir uns, dass der Gold-Reseller-Status unsere über 35-jährige Zusammenarbeit bestätigt.

 

Als Motorola Gold-Partner sehen wir es als Selbstverständlichkeit, dass wir alle Funkgeräte aus dem aktuellen Portfolio in verschiedenen Frequenzbereichen als Demogeräte im Haus haben. So können wir unseren Kunden im Vorfeld ein entsprechendes Testsystem zur Verfügung stellen, zusätzlich führen wir über 1.000 Funkgeräte in unserem Mietpark. So können wir auch im Eventbereich oder im Servicefall schnell mit Funkgeräten aushelfen.

Dienstag, 29 Januar 2019 14:47

Bareither+Raisch in neuem Design ....

Seit Monaten arbeiten Designer, Grafiker und Programmierer an der neuen Internetseite von Bareither+Raisch Funktechnik.

Heute können wir stolz das Ergebnis unseres Projektes "Relaunch Webseite" präsentieren - das neue Layout ist auch optmiert für die mobile Ansicht über das Handy oder Tablet.

Mit dem neuen System können wir Sie nun auch wieder regelmäßig über akuelle Projekte und Produktnews informieren.

In großen Schritten nähert sich Weihnachten - mit Lebkuchen und Zimtduft in der Luft freuen wir uns auf die ruhige Zeit im Kreise unserer Liebsten.

Doch für viele Menschen in Südosteuropa geht der Überlebenskampf in der kalten Winterzeit in die schlimmste Phase. Denn es fehlt an Lebensmittel, einfachen Dingen wie Nudeln, Reis oder auch ein Tee - und das Mitten in Europa.

Unser Unternehmen ist eine Fachfirma seit mehr als 40 Jahren für Projektierung, Verkauf und Vermietung von Betriebsfunk, Industriefunk, Forstfunk sowie BOS-Funk. Planung und Installation von Gebäudefunkanlagen.

Zur Verstärkung unseres Serviceteams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Servicetechniker ( Kommunikationselektroniker - Funktechnik ) (m/w)

 

Montag, 05 März 2018 15:52

Wir sind Mitglied beim VPLT

Der Verband VPLT vertritt die Interessen der Akteure im Veranstaltungsbereich - von freien Technikern bis zu Veranstaltungstechnikfirmen die Tontechnik, Lichttechnik, Bühnentechnik, Videotechnik, Kommunikationstechnik und Pyrotechnik für alle Art Veranstaltungen liefern.

Auch Bareither+Raisch als Lieferant für Funkgeräte und Intercomsysteme gehört zu diesen Eventdienstleistern.

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(gültig für Bestellungen aus Deutschland )

 

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Hertichstrasse 52 
D-71229 Leonberg
Tel.: (07152) 928 90 - 0

 

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