Warnung

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 955

Dieses Jahr ist geprägt von der Coronavirus-Pandemie. Gerade Menschen in ohnehin schon schwierigen Lebenssituationen, treffen die Auswirkungen besonders. Das gilt auch für diejenigen, für die sich die Johanniter-Weihnachtstrucker in verschiedenen Zielländern engagieren: Zielländer sind dieses Jahr Albanien, Bosnien, Nord- und Zentral-Rumänien, die Ukraine und Bulgarien sowie Deutschland.

Familien, ältere Leute oder Alleinstehende, denen es häufig am Nötigsten fehlt.

Ihre Situation ist in der Corona-Krise, nicht zuletzt durch die großen wirtschaftlichen Einbrüche, oft noch hoffnungsloser geworden.

In dieser Situation wollen die Johanniter mit dem Weihnachtstrucker ein klares Signal der Verlässlichkeit und Solidarität setzen: gegenüber den Partnern in den Zielregionen sowie den Empfängerinnen und Empfängern der Päckchen. „Wir haben uns im Organisationsteam schon frühzeitig viele Gedanken gemacht und mit unseren Partnern in den Zielregionen gesprochen,“ sagt Ulrich Kraus, Projektleiter Johanniter-Weihnachtstrucker. „Das Coronavirus verlangt, dass wir Abstand halten, um niemanden zu gefährden. Wir aber wollen anderen helfen. Wir Johanniter stehen für das Miteinander, für Hilfe und Hoffnung, wenn Menschen in Not sind. Wir waren uns einig: Auch 2020 wird der Johanniter-Weihnachstrucker stattfinden!“

Johanniter-Weihnachtrucker 2020

Die Hilfe wird in etwas veränderter Form erfolgen. Es gilt, so flexibel wie möglich zu bleiben und zugleich die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen.

  • Neue Regeln für die Konvois: Wenn die Coronavirus-Situation in Deutschland und den Empfängerländern es erlaubt, werden sich Weihnachtstrucker-Konvois auf den Weg machen. Hier richten sich die Johanniter nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts. Der persönliche Kontakt bei der Übergabe der Päckchen wird auf ein Minimum beschränkt. Nur so lässt sich der erforderliche Gesundheitsschutz sicherstellen: für die Teams auf den Lkw ebenso wie für all die anderen Helfenden, die lokalen Partner und nicht zuletzt die Empfänger der Päckchen.
  • Päckchen packen mal anders: An vielen Orten in Deutschland packen jedes Jahr Schulen, Firmen und Privatpersonen tausende Päckchen für den Johanniter-Weihnachtstrucker. Doch geht hier aktuell ebenfalls die Gesundheit vor und gemeinsame Packaktionen werden nur beschränkt möglich sein. Daher gibt es in diesem Jahr zusätzlich die Möglichkeit, „virtuelle Päckchen“ zu packen: durch Geldspenden, die Teile des Inhalts oder ein komplettes Päckchen finanzieren. Die eigentlichen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen. Auf der Internetseite weihnachtstrucker-spenden.de kann jeder ein Päckchen – oder auch zwei und mehr – packen.
  • Helfen vor der eigenen Haustür: Auch in Deutschland trifft die Corona-Krise trotz aller Hilfsprogramme viele Menschen sehr hart. Die Zahl derer steigt, die mit äußerst geringen Mitteln auskommen müssen. Denn gerade für die wirtschaftlich Schwächsten sind Beschäftigungsmöglichkeiten, etwa in Mini-Jobs, weggebrochen. Daher werden die Johanniter-Weihnachtstrucker 2020 auch mit Partnern in Deutschland zusammenarbeiten.


Daher packen wir dieses Jahr wieder Lebensmittel und Hygieneartikel in einen Karton und geben diese Pakete den Johannitern.

Wir sehen es als unsere Verpflichtung - hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln zu unterstützen, statt Geld für Weihnachtskarten an unsere Kunden und Lieferanten auszugeben.

Ein Mitarbeiter unserer Firma ist selbst aktives Mitglied der Johanniter und begleitet diesen Konvoi als Helfer und Medienteam über Weihnachten und das Neujahr. Somit sind wir bei dieser Aktion aktiv von Anfang bis Ende live dabei und wissen das die Hilfe auch ankommt !

Aus zollrechtlichen Gründen, ist die Packliste für diese Pakete von den offiziellen Stellen vorgegeben und macht eine schnelle Abwicklung bei der Grenzüberschreitung möglich.

Jedes Paket sollte folgende Mengen / Produkte beinhalten:

  • 1 kleines Geschenk für Kinder (Malbuch oder –block, Malstifte)
  • 2 kg Zucker
  • 3 kg Mehl
  • 1 kg Reis
  • 1 kg Nudeln
  • 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen
  • 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten
  • 3 Packungen Kekse
  • 5 Tafeln Schokolade
  • 500 g Kakaogetränkepulver
  • 2 Duschgele
  • 1 Handcreme
  • 2 Zahnbürsten
  • 2 Tuben Zahnpasta

 

Da wir uns sicher sind, dass diese Aktion auch mehr Menschen begeistern kann, haben wir uns als offizielle Sammelstelle für Pakete bei den Johannitern registrieren lassen. In unseren Montagehallen können wir einige Palettenstellplätze für diese Aktion bereitstellen.

Wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie ein oder gerne auch mehrere Pakete packen und in der Zeit vom 21.11. - 14.12.2021 bei uns vorbeibringen!

Weitere Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Johanniter Weihnachtstrucker Webseite oder auf der Facebook Seite.

Dienstag, 17 November 2020 09:05

Neues Motorola MXP600 TETRA Handfunkgerät

Mit dem neuen MXP600 TETRA-Funkgerät setzt Motorola neue Maßstäbe in der Kommunikationsbranche.

Das MXP600 verfügt über eine Vielzahl neuer Funktionen, welche die tägliche Arbeit der Einsatzkräfte von Polizei,Feuerwehr und Rettungsdienste deutlich vereinfachen.

Mit großen Schritten breitet sich die Corona-Krise auch im Schwabenland aus. Wir schützen unsere Mitarbeiter und haben daher die Firma offziell geschlossen.

Jedoch ist unser Hauptgeschäftsfeld Funkgeräte & Systeme für Sicherheitsbehörden der BOS (Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst,THW und alle weiteren Hilfsdienste)

Somit müssen wir sicherstellen, dass Einsatzkräfte alarmiert werden können und im Einsatzfall die Kommunikation steht.

Daher sind wir ab sofort für Notfälle rund um die Uhr erreichbar - die stündliche Änderung der Lage in Baden Württemberg erfordert eine 24h Verfügbarkeit unserer Techniker und unseres Equipments.

 

Notfallnummer: 07152 / 9 28 90 - 99

 

Durch unseren Mietpark rüsten wir aktuell im Stundentakt Einsatzeinheiten aller Organisationen mit Kommunikationslösungen aus.

Unsere technischen Möglichkeiten sind:

  • 2m BOS Gleichwelle
  • 4m BOS Gleichwelle
  • TETRA Funkzellen
  • über 1.000 Handfunkgeräte Betriebsfunk / BOS / TETRA
  • LTE Funkgeräte für landsweite Einsatzkoordination
  • Satellitentelefone
  • nahezu 100 Feststationen
  • Duplex Sprechsysteme für Schutzanzüge
  • Satellitenlink für ELW's / Krisenstäbe
  • Telefoninterface TETRA -GSM / Analog - GSM

 

 

Jedes Jahr installiert Bareither+Raisch zahlreiche Objektfunkanlagen für Sicherheitsbehörden in Baden Württemberg. Für die Montage und Inbetriebnahme dieser Anlagen gibt es technische Richtlinien der jeweiligen Feuerwehren bzw. der Landratsämter.

Wir haben nun alle aktuell verfügbaren Richtlinien auf unserer Internetseite zum Dowload bereitgestellt.

 

Übersicht Richtlinien BOS Gebäudefunkanlagen

Sie sind ein Ingenieurbüro oder Elektrounternehmen und planen eine Gebäudefunkanlage? Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Wissen und bereiten mit Ihnen gemeinsam Ausschreibungen für BOS Objektfunkanlagen vor.

Die Aktion "Johanniter Weihnachtstrucker" im Dezember 2019 war ein voller Erfolg - wir freuen uns, dass wir eine komplette Europalette mit Paketen an die Johanniter übergeben konnten. Auch von unserer Seite möchten wir allen Menschen danken, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben: Kunden, Lieferanten, Freunde und Bekannte sowie unseren Mitarbeitern. Unser Mitarbeiter Steffen Kaiser war zwischen Weihnachten und Neujahr wieder mit an Board und begeleite den Konvoi in die Ukraine.

Aber lesen Sie selbst:

Leonberg. Fünf bewegte Tage und fast 17.000 gefahrene Kilometer liegen hinter den mehr als 150 haupt- und ehrenamtlichen Helfern, die sich mit dem Johanniter-Weihnachtstrucker am 26. Dezember 2019 auf den Weg nach Bosnien, nach Nord- und Zentral-Rumänien, Bulgarien und in die Ukraine aufgemacht hatten. Bereits am 1. Weihnachtsfeiertag war der Konvoi nach Albanien gestartet. Jetzt sind sämtliche Sattelschlepper wieder wohl behalten zurück in der Heimat angekommen. Die Ladeflächen sind leer. Doch die Teilnehmer haben besondere Momente und Erlebnisse mitgebracht.

51 LKW mit um die 100 ehrenamtlichen Fahrern waren in sechs Konvois gemeinsam mit je zwei Konvoi-Leitern sowie zahlreichen Helfern und Fotografen am zweiten Weihnachtsfeiertag Richtung Südosteuropa aufgebrochen. Auch aus unserer Region Tübingen/Böblingen waren zahlreiche als Fahrer, Helfer oder Medienteam mit dabei, um über Autobahnen, durch Städte und über unwegsame Schotterwege in die Zielregionen zu gelangen.

In den Zielregionen wurden die mit 64.400 gespendeten Hilfspaketen voll beladenen Lastwagen voller Vorfreude erwartet. „Teilweise hatten die Kinder schon seit Tagen unserer Ankunft entgegen gefiebert“, sagt Manfred Emmerling, der den Konvoi nach Rumänien-Zentral leitete. Auch ganze Familien und alte Menschen waren, zum Teil sogar mit Pferdefuhrwerken, aus entlegenen Bergdörfern zu den Verteilstellen gekommen. Diese befinden sich, je nach Region, in Schulen, Kirchengemeinden, Klöstern, bei privaten Initiativen oder anderen Hilfsorganisationen in Kleinstädten und Dörfern.

„Wir haben wie jedes Jahr versucht, alle Pakete persönlich an die vorab sorgfältig ausgewählten Empfänger zu übergeben“, ergänzt Emmerling. „Uns ist wichtig, dass tatsächlich die Personen ein Paket bekommen, die dies auch wirklich brauchen. Wir sind sehr froh, dass wir vor Ort wieder tatkräftige Unterstützung von unseren Partnern erhalten.“

Die Johanniter kennen die Partnerorganisationen seit vielen Jahren und halten auch zwischen den Aktionen Kontakt. Die Pakete werden gerade in der kalten Jahreszeit sehnsüchtig von der Bevölkerung erwartet. „Es ist nicht meine erste Tour. Doch auch dieses Jahr bin ich wieder sehr bewegt unter welchen Bedingungen zum Teil die Menschen hier leben müssen,“ sagt Emmerling. „Und trotz ihrer eigenen schwierigen Situation, werden wir so herzlich empfangen und man möchte das wenige mit uns noch teilen.“

Auch die Anteilnahme der daheim gebliebenen Familien, Freunde, Kollegen und Unterstützer ist ganz besonders. Die Fahrer freuen sich, wenn sie all‘ die herzlichen Nachrichten auf der Facebookseite des Johanniter-Weihnachtstruckers lesen: „Es rührt mich einfach, dass so viele Menschen unsere Fahrt begleiten“, sagt ein Fahrer. „Von Herzen sage ich allen Dank, die uns auf diese Weise unterstützen.“

Jetzt heißt es für die Helfer erstmal ankommen, entspannen und die Eindrücke verarbeiten. Hört man sich in ihren Reihen um, so wird schnell klar: Viele sind auch nächstes Mal wieder mit dabei.

 

Alle Informationen zum Johanniter-Weihnachtstrucker unter www.johanniter-weihnachtstrucker.de und auch auf Facebook unter www.facebook.com/JohanniterWeihnachtstrucker.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.:

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. steht in der Tradition des evangelischen Johanniterordens und engagiert sich seit mehr als 60 Jahren in den unterschiedlichsten karitativen und sozialen Bereichen. Mit mehr als 23.000 Beschäftigten, rund 40.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und knapp 1,3 Millionen Fördermitgliedern zählt der gemeinnützige Verein mittlerweile zu einer der größten Hilfsorganisationen in Europa. Zu den Aufgabenfeldern der Johanniter-Unfall-Hilfe zählen unter anderem Erste Hilfe, Sanitäts- und Rettungsdienst, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie die Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen. International leistet der Verein humanitäre Hilfe bei Hunger- und Naturkatastrophen.

In großen Schritten nähert sich Weihnachten - mit Lebkuchen und Zimtduft in der Luft freuen wir uns auf die ruhige Zeit im Kreise unserer Liebsten.

Doch für viele Menschen in Südosteuropa geht der Überlebenskampf in der kalten Winterzeit in die schlimmste Phase. Denn es fehlt an Lebensmittel, einfachen Dingen wie Nudeln, Reis oder auch ein Tee - und das Mitten in Europa.

Donnerstag, 10 Oktober 2019 06:40

Sonderaktion Swissphone s.Quad

Swissphone Jubiläumsaktion

Aufgrund des 50jährigen Jubiläums von Swissphone hat das Unternehmen ein attraktives "Bundle" mit dem bekannten "Rescue Tool" von Victorinox geschnürt.

Jetzt einen neuen s.Quad X35-Melder in Lemon-Grün bestellen und das Rescue Tool von Victorinox inklusive der passenden Nylontasche zu einem unschlagbaren Preis dazu erhaltenn. Der s.Quad ist auch ihne Rescue Tool erhältlich.

 

Jubiläums-Aktion

gültig bis 31.12.2019 bzw. solange der Vorrat reicht

 

s.Quad X35 L ( Farbe Lemon)

299,00 € ( 251,26 EUR € )

s.Quad X35 L mit Rescue Tool und Nylontasche

358,00 € ( 300,84 EUR € )

Wir sind neues Mitglied im VFSG e.V. - dem Verein zur Förderung der Sicherheit von Großveranstaltungen. Der VFSG e.V. ein Zusammenschluss von Akteuren aus Wissenschaft sowie (Veranstaltungs-)Praxis und machen es sich zur Aufgabe, Aktivitäten im Kontext der Sicherheit von Großveranstaltungen zu unterstützen, miteinander zu vernetzen und auch selbst durchzuführen. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die Aktualisierung und Erweiterung des BaSiGo-Wikis, das bereits jetzt eine profunde Wissensbasis für alle Akteure im Bereich des Veranstaltungswesens darstellt.

Wir freuen uns, als Mitglied des VFSG unser Wissen, den Erfahrungsschatz aus über 20 Jahren Eventkommunikation sowie unseren zahlreichen technischen Lösungen für künftige Events einfließen lassen zu können. Bereits in der kommenden Woche werden wir einen kurzen Eventreport vom Solitude Revival in Leonberg veröffentlichen - bei diesem Event sorgen nicht nur 150 Funkgeräte und 6 Repeater für die Eventsicherheit - zusätzlich werden Notrufe aller Funkteilnehmer mit GPS Position im Event-Control-Center dargestellt.

Anerkennung für höchste Qualität des Notruf-Geräts

Das Forstfunkgerät Motorola DP3661e KuNo hat die offizielle Zulassung des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) erhalten. Mit dem unter der Prüfnummer 8841 geführten KWF-Profi-Siegel bestätigt das Kuratorium, dass das Funkgerät alle geforderten Qualitätsstandards für die Forstarbeit erfüllt. Somit ist offiziell bescheinigt, dass Qualität und Funktionsweise des Funkgeräts Maßstäbe setzen und es explizit für den Einsatz in Wald und Forst empfohlen wird.

KuNo® (Kommunikation & Notruf) ist eine Eigenentwicklung der Firma Bareither+Raisch Funktechnik, basierend auf dem DP3661e aus dem Haus Motorola Solutions. Es ist gefüllt mit intelligenter Technik, die im Notfall lebensrettend sein kann: Wenn der Waldarbeiter sich verletzt, kann er per Knopfdruck einen Alarm an seine Kollegen auslösen. Ist er dazu nicht mehr in der Lage, weil er zum Beispiel bewusstlos ist, setzt KuNo automatisch einen passiven Notruf ab. Das funktioniert über einen einzigartigen, zertifizierten Lage- und Bewegungssensor. KuNo bietet die Möglichkeit eines Gruppennotrufs an alle Forstarbeiter mit Sprachansage. Und dank eines automatischen Lokalisierungstons des Verunfallten, der automatisch über den Lautsprecher des Funkgeräts ausgegeben wird, kann der Kollege schnell gefunden werden. Optional lässt sich KuNo mit einer GPS-Positionsüberwachung und/oder einer Alarmerweiterung über GSM ausstatten, d.h. die Nutzerinformationen und die GPS-Position können direkt an eine Rettungsleitstelle übertragen werden, so dass der Verletzte schnellstmöglich Hilfe bekommt.

Funktechnik auf höchstem Niveau: So funktioniert KuNo

„KuNo ist jedoch nicht nur ein kleiner Lebensretter, sondern kann auch all das, was ein gutes Funkgerät generell können muss“, erklärt Stefan Raisch, Geschäftsführer bei Bareither + Raisch Funktechnik. „Das Besondere an KuNo ist, dass Notruf und normale Sprachfunktion in einem Gerät vereint sind. Alle wichtigen Informationen erhält der Nutzer direkt durch klare Sprachansagen ohne dass der Forstarbeiter das Funkgerät vom Gürtel nehmen muss. Das Gerät ist wasser-, schmutz- und staubdicht und hat die Schutzklasse IP68. Und: Es stört nicht bei der Arbeit, denn trotz seiner vielen Extras ist es extrem klein und leicht.“

Weitere Funktionen machen KuNo zu einer Besonderheit unter den Geräten dieser Art: Es bietet sowohl eine Reichweitenüberwachung mit Quittierung als auch einen Funktionsselbsttest durch den Nutzer. Mit der neuen Bluetooth-Option kann das Funkgerät mit dem KWF-zertifizierten 3M/Peltor WS Protac XP Forestry Headset eingesetzt werden. Damit die Einsatzdauer einen ganzen Arbeitstag übersteht, bietet das KuNo mit einem 1.700 mAh Akku Li-Ion bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit. Das Motorola-Funkgerät arbeitet digital im DMR-Modus und kann ohne zusätzliche Frequenzanmeldung in zwei Gruppen parallel eingesetzt werden.

„Wir haben das Standardgerät Motorola DP-3661 in der KuNo-Version zu einem einzigartigen Spezialgerät entwickelt“, fasst Stefan Raisch zusammen.

Harvestererkennung als Option

In einer optionalen Variante verfügt KuNo noch über ein weitere, einzigartige Funktion: KuNo erkennt einen sich nähernden Harvester rechtzeitig und warnt den Forstarbeiter durch einen Alarmton und eine Sprachansage. Ebenso erhält der Fahrer des Holzvollernters auf seinem Funkgerät im Fahrzeug die Information, dass sich Waldarbeiter im Umkreis befinden und er sich entsprechend vorsichtig fortbewegen muss. Der Abstand zwischen Waldarbeiter und Maschine, bei dem der Alarm ausgelöst werden soll, ist dabei individuell programmierbar.

Langjährige Erfahrung steckt in KuNo

Der Begriff KuNo® (Kommunikation & Notruf) ist seit 1999 auf dem Markt bekannt. Er ist ein eingetragenes Markenzeichen der Firma Bareither+Raisch Funktechnik. Mittlerweile haben sich schon mehr als 7.000 KuNo-Funkgeräte im Dauereinsatz bewährt. Auf der Interforst 2018 in München hatte der Funktechnik-Spezialist die zweite, optimierte Generation KuNo vorgestellt.

Dank KuNo bestens abgesichert

Arbeiten im Freien, draußen in der Natur seinen Lebensunterhalt verdienen statt am Schreibtisch zu versauern, davon träumen viele Menschen. Waldarbeiter haben genau so einen Job: Für viele ist es ein Traumberuf, den sie nicht missen möchten. Allerdings ist die Waldarbeit auch nicht ganz ohne Risiken. „Gerade bei Baumfällarbeiten kann viel passieren, auch wenn alle Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden“, berichtet Stefan Raisch, Geschäftsführer von Bareither + Raisch Funktechnik.

Um die Wälder möglichst naturnah zu bewirtschaften, müssen heutzutage viele Umweltauflagen beachtet werden. Diese können jedoch durchaus manche Arbeitsabläufe komplizierter machen. Forstarbeiter sind zwar im Team unterwegs, aber oft genug sind die Kollegen relativ weit entfernt. Wenn gerade in so einer Situation etwas passiert, kann der Waldarbeiter sich vielleicht nicht bemerkbar machen, weil die Kollegen außer Sicht- und Hörweite sind. Dazu kommen die lauten Maschinen, die eine schnelle Kontaktaufnahme im ungünstigsten Fall auch noch erschweren.

Und wenn dann einer der Arbeiter tatsächlich verunglückt, ohne dass seine Kollegen es sofort bemerken, dann besteht die Gefahr, dass er nicht rechtzeitig gefunden wird und versorgt werden kann. In solchen Fällen helfen hochmoderne Funkgeräte, Leben zu retten. Für den Einsatz im Wald müssen sie allerdings besondere Bedingungen erfüllen. Mit Geräten der Firma Bareither+Raisch sind die Forstarbeiter immer bestens geschützt.

Mehr Informationen:

Rubrik Forstfunk: Forstfunk

Video KuNo Funkgeräte:  https://www.youtube.com/watch?v=KZjTAZkEsCA

KWF Prüfbericht:https://www.kwf-online.de/index.php/wissenstransfer/forsttechnik/anerkannte-technik

Bareither+Raisch Funktechnik ist Gold-Partner von Motorola.

In den 80er Jahren kam Motorola nach Europa und baute in Taunusstein die europäische Niederlassung auf. Neben den Motorola Geschäftsstellen wurden für den Marktzugang auch Fachhändler angeworben.

Bareither+Raisch Funktechnik war damals einer der ersten deutschen Funkfachhändler für Motorola Produkte.

Umso mehr freuen wir uns, dass der Gold-Reseller-Status unsere über 35-jährige Zusammenarbeit bestätigt.

 

Als Motorola Gold-Partner sehen wir es als Selbstverständlichkeit, dass wir alle Funkgeräte aus dem aktuellen Portfolio in verschiedenen Frequenzbereichen als Demogeräte im Haus haben. So können wir unseren Kunden im Vorfeld ein entsprechendes Testsystem zur Verfügung stellen, zusätzlich führen wir über 1.000 Funkgeräte in unserem Mietpark. So können wir auch im Eventbereich oder im Servicefall schnell mit Funkgeräten aushelfen.

Über 340 Aussteller aus 15 Nationen werden bei der 20. Auflage der FORST live in Offenburg ein umfassendes Angebotsspektrum mit zahlreiche Weiterentwicklungen und Marktneuheiten auf über 46.000 qm Ausstellungsfläche präsentieren.

An unserem Messestand präsentieren wir die Weiterentwicklung des erfolgreichen Forstfunkgerätes KuNo®., Mit dem neusten Software Release können weitere Funtkionen freigeschaltet werden - ab sofort verfügt das KuNo® über eine aktive Reichweitenüberwachung.

Wir stellen das neue "Harvester-Warnsystem" auf Basis des KuNo® vor und wir präsentieren den KuNo® Notrufkoffer mit GSM Weiterleitung.

 

Besuchen Sie uns auf unserem Messestand 5.23 auf dem Freigelände WEST!

Dienstag, 29 Januar 2019 14:47

Bareither+Raisch in neuem Design ....

Seit Monaten arbeiten Designer, Grafiker und Programmierer an der neuen Internetseite von Bareither+Raisch Funktechnik.

Heute können wir stolz das Ergebnis unseres Projektes "Relaunch Webseite" präsentieren - das neue Layout ist auch optmiert für die mobile Ansicht über das Handy oder Tablet.

Mit dem neuen System können wir Sie nun auch wieder regelmäßig über akuelle Projekte und Produktnews informieren.

Mit dem International Festival of Brand Experience (BrandEx) schaffen die Initiatoren BlachReport, FAMAB, Messe Dortmund und Studieninstitut für Kommunikation gemeinsam ein exklusives Forum für Eventmanager und -kreative, PR- und Kommunikationsspezialisten, Werber, Marketiers, Wissenschaftler, Serviceanbieter und den Nachwuchs aus den Segmenten Messe, Architektur und Live-Kommunikation – national und international. BrandEx besteht aus einem Kongress mit erstklassigen Themen und Sprechern sowie der Verleihung der BrandEx Awards für die besten Projekte des Jahres in den Bereichen Live-Marketing und Markenarchitektur.

 

In großen Schritten nähert sich Weihnachten - mit Lebkuchen und Zimtduft in der Luft freuen wir uns auf die ruhige Zeit im Kreise unserer Liebsten.

Doch für viele Menschen in Südosteuropa geht der Überlebenskampf in der kalten Winterzeit in die schlimmste Phase. Denn es fehlt an Lebensmittel, einfachen Dingen wie Nudeln, Reis oder auch ein Tee - und das Mitten in Europa.

Unser Mietpark feiert in diesem Jahr seinen 20.Geburtstag und wir freuen uns, unser Team mit einem neuen Mitarbeiter erweitern zu können.

 

Seit 01. Oktober heisst Ihr Ansprechpartner rund um die Funkgerätevermietung Max Hägele.

Seite 1 von 2

Bareither+Raisch Funktechnik GmbH & Co.KG

Hertichstrasse 52 
D-71229 Leonberg
Tel.: (07152) 928 90 - 0

 

Whatsapp